Schmerzen im Sprunggelenk, erneute Goldimplantation in Hamm

Erneute Goldimplantation in Hamm.

Nachdem die erste Goldimplantation durch Dr. Helling im Hamm ein voller Erfolg war, sind wir, meine Frau und ich, vor ein paar Tagen erneut nach Hamm gefahren. Bereits jetzt, Anfang Dezember 2017, kann man sagen, dass die Goldimplantate gut wirken.

Meine Frau hatte seit einiger Zeit Schmerzen in beiden Sprunggelenken. Dr. Helling hat daher an mehreren Punkten rund um das Sprunggelenk Gold implantiert. Dazu wurden die Stellen lokal betäubt, nach knapp 30 Minuten war die Implantation schon beendet.

Bei der Gelegenheit habe ich mir Implantate an der oberen und unteren Brustwirbelsäule setzen lassen, da mir dort zuletzt zwei Spondylosen Beschwerden bereitet haben.

Bilder vom Eingriff folgen.

Dr. Helling führt die Implantation weiter in Hamm durch. Seine Praxis ist seit einigen Tagen jedoch nach Soest umgezogen. Dort ist er für Anfragen erreichbar. Seine neue Adresse finden Sie bei "Ärzte".

 

Schon wieder 2 Jahre seit meiner Goldimplantation vergangen

Seit dem letzten Eintrag sind nun schon wieder 2 Jahre vergangen.

Viel gibt es nicht an Neuigkeiten zu berichten, Knie und Rücken sind weiter schmerzfrei, die Goldimplantation wirkt unverändert gut.

Seit ein paar Monaten belaste ich das Knie stärker, indem ich viel Fahrrad fahre. Bisher ohne Probleme.

Und es tut nicht weh...

Irgendwie habe ich mir den Blog anders vorgestellt. Aber es fällt mir schwer, Neuigkeiten zu finden, die wirklich neu oder zumindest interessant wären.

Am vergangenen Mai-Feiertags-Wochende war ich in Österreich. Im Lechtal habe ich mit Freunden die Stablalm bei Elmen aufgesucht. Aufsuchen ist natürlich nicht ganz die richtige Beschreibung für einen einstündigen knackigen Aufstieg mit etwa 500 Meter Höhenunterschied im Gebirgshang. Zwei Alternativen hätte es gegeben, doch die mitgereisten Freunde wollten nicht den gemächlichen und gut ausgebauten Fahrweg zur Alm, sondern die direkte kurze Variante steil im Hang nehmen. Die wunderbare Aussicht hinunter ins Lechtal entschädigt für jede Mühe. Ein wirklich sehenswertes Plätzchen. Zurück haben wir dann - gut gestärkt - den einfacheren Weg genommen. Wer aber schon einmal solch einen Berg erklommen hat weiß, dass auch der Abstieg in die Waden geht.

So fällt mir heute, zwei Tage später, eigentlich nur auf, dass meine Wadenmuskulatur schmerzt. Knie und Rücken, bei denen ich eigentlich eher mit einer Rückmeldung gerechnet hätte, sind völlig unauffällig. Die Goldimplantation wirkt weiter gut.

Erneute Goldimplantation in Hamm.

Nachdem die erste Goldimplantation durch Dr. Helling im Hamm ein voller Erfolg war, sind wir, meine Frau und ich, vor ein paar Tagen erneut nach Hamm gefahren. Bereits jetzt, Anfang Dezember 2017, kann man sagen, dass die Goldimplantate gut wirken.

Meine Frau hatte seit einiger Zeit Schmerzen in beiden Sprunggelenken. Dr. Helling hat daher an mehreren Punkten rund um das Sprunggelenk Gold implantiert. Dazu wurden die Stellen lokal betäubt, nach knapp 30 Minuten war die Implantation schon beendet.

Bei der Gelegenheit habe ich mir Implantate an der oberen und unteren Brustwirbelsäule setzen lassen, da mir dort zuletzt zwei Spondylosen Beschwerden bereitet haben.

Bilder vom Eingriff folgen.

Dr. Helling führt die Implantation weiter in Hamm durch. Seine Praxis ist seit einigen Tagen jedoch nach Soest umgezogen. Dort ist er für Anfragen erreichbar. Seine neue Adresse finden Sie bei "Ärzte".

 

Seit dem letzten Eintrag sind nun schon wieder 2 Jahre vergangen.

Viel gibt es nicht an Neuigkeiten zu berichten, Knie und Rücken sind weiter schmerzfrei, die Goldimplantation wirkt unverändert gut.

Seit ein paar Monaten belaste ich das Knie stärker, indem ich viel Fahrrad fahre. Bisher ohne Probleme.

Irgendwie habe ich mir den Blog anders vorgestellt. Aber es fällt mir schwer, Neuigkeiten zu finden, die wirklich neu oder zumindest interessant wären.

Am vergangenen Mai-Feiertags-Wochende war ich in Österreich. Im Lechtal habe ich mit Freunden die Stablalm bei Elmen aufgesucht. Aufsuchen ist natürlich nicht ganz die richtige Beschreibung für einen einstündigen knackigen Aufstieg mit etwa 500 Meter Höhenunterschied im Gebirgshang. Zwei Alternativen hätte es gegeben, doch die mitgereisten Freunde wollten nicht den gemächlichen und gut ausgebauten Fahrweg zur Alm, sondern die direkte kurze Variante steil im Hang nehmen. Die wunderbare Aussicht hinunter ins Lechtal entschädigt für jede Mühe. Ein wirklich sehenswertes Plätzchen. Zurück haben wir dann - gut gestärkt - den einfacheren Weg genommen. Wer aber schon einmal solch einen Berg erklommen hat weiß, dass auch der Abstieg in die Waden geht.

So fällt mir heute, zwei Tage später, eigentlich nur auf, dass meine Wadenmuskulatur schmerzt. Knie und Rücken, bei denen ich eigentlich eher mit einer Rückmeldung gerechnet hätte, sind völlig unauffällig. Die Goldimplantation wirkt weiter gut.